Müller Möbelwerkstätten

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Hochwertiges Design seit 1869

Viele Möbelhersteller besitzen eine lange Tradition. Doch so alt wie Müller Möbelwerkstätten sind dann doch die Wenigsten. Die Geschichte von Müller Möbelwerkstätten reicht bis in die deutsche Kaiserzeit zurück. Genaugenommen widmet sich das mittelständische Unternehmen aus dem niedersächsischen Bockhorn seit 1869 der Herstellung hochwertigster Möbel. Im Verlauf seiner langen Geschichte arbeitete der Betrieb mit zahlreichen renommierten deutschen Designern zusammen: Rolf Heide, Jan Armgardt oder Siegfried Bensinger - um nur einige zu nennen.

Der Klassiker: Die Stapelliege von Rolf Heide

Als erfolgreichstes und bekanntestes Möbelstück von Müller Möbelwerkstätten gilt die Stapelliege von Rolf Heide. Diese praktische Schlafmöglichkeit kommt ohne Lattenrost aus und besticht vor allem durch ihre Funktionalität: Sie besteht aus mehreren stapelbaren Elementen und ist deshalb äußerst raumsparend. Der 1932 in Kiel geborene und mehrfach preisgekrönte Innenarchitekt Rolf Heide entwarf dieses Stück deutscher Design-Geschichte im Ausklang der sechziger Jahre. Die Grundmotive seines gesamten Werkes spiegeln sich auch in der Stapelliege wider: Schlichtheit und Nutzen fusionieren mit einem hohen Anspruch an Ästhetik und Design. Das Ergebnis: ein zeitloses Meisterwerk von höchster Qualität.

Exklusives Design

Der Sekretär Plane von Felix Stark Ein weiteres Top-Produkt aus dem Sortiment von Müller Möbelwerkstätten ist der Schreibtisch Sekretär Plane. Auch dieses Möbelstück überzeugt durch seine Kombination von exklusivem Design und ausgeprägter Nützlichkeit – und beweist zudem, dass der Sekretär nicht zu den aussterbenden

 

Möbeln gehört. Hergestellt aus 18 mm starken Birkenplatten, fällt vor allem die klare und selbstbewusste Linienführung ins Auge. Überdies verfügt der Sekretär Plane über zwei Schubladen und ausreichenden Stauraum für all die Kabel, die der moderne Mensch heute so braucht. Entworfen wurde dieser Sekretär übrigens von Felix Stark, der 1976 in Bonn zur Welt kam und heute zu den talentiertesten Jung-Designern der Republik gehört.

Innovation und Individualität

Das Regalsystem Konnex Noch jünger, jedoch nicht weniger talentiert ist ein weiterer aufstrebender Designer mit dem Müller Möbelwerkstätten kooperiert: der 1982 geborene Florian Gross. Gross entwickelte für Müller Möbelwerkstätten das Regal Konnex. Dieses modulare und steckbare Regalsystem ist nicht umsonst vielfach ausgezeichnet worden: Es besteht aus einem Stecksystem aus drei Modulen, die sich beliebig miteinander kombinieren lassen und Konnex somit zu einem innovativen - vor allem aber individuellen – Designobjekt machen. Konnex ist also ideal für all jene, die sich freuen, wenn sie selbst gestalten können. Lange Tradition und junges Design: Dies sind zwei wesentliche Gründe für den Erfolg des deutschen Traditionsunternehmens Müller Werkstätten. Mittlerweile beschäftigt man über 40 Mitarbeiter und fertigt die hochwertigen Möbel auf einer Fläche von etwa 2000 Quadratmetern. Davon profitieren nicht nur Privatkunden: Müller Werkstätten hat sich auch im Objektbereich einen Namen gemacht und stattet Geschäfte, Studentenwohnheime und Hotels aus. Die Geschichte von Müller Werkstätten geht also weiter.

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